Mittwoch, 1. Mai, 10:30 - 19:30

Erlebnistag im neueröffneten Zentrum martini44

mit musikalischer Andacht, Ausstellung, Kurzkonzerten, Theaterstückchen, Lesungshäppchen, Schnupperworkshops für Tanz, Musik, Theater, Schreibwerkstatt und vielem mehr.

Eintritt und Teilnahme für alle Programmpunkte frei. Wir freuen uns über Spenden zur Finanzierung des Tages!

Programmflyer als pdf-Datei

11:30 - 13:00, alle Räume der KUNSTKLINIK

Eröffnungsausstellung: ZwischenRäume
zur Neueröffnung der KUNSTKLINIK im Zentrum martini44

Die Kunstklinik als soziokulturelles Zentrum schafft Möglichkeiten, in denen Menschen ihre freie Zeit zusammen gestalten und erleben, Kontakte knüpfen, gemeinsame Interessen verbinden und vorhandene Angebote in den Bereichen Freizeit, Bildung, Gesundheit, Kunst und Kultur nutzen. Sie öffnet Türen, schließt Lücken und baut Brücken. Sie präsentiert Kunst in den Fluren, an den Wänden, in den Räumen - zwischen den Räumen!

Im Rahmen der Eröffnung der Kunstklinik haben sich über 90 Künstler*innen mit dem Thema 'ZwischenRäume' auseinandergesetzt:  Klares, Irritierendes, Berührendes, Impulsives, Fragendes, ausgedrückt als Zeichnung, Malerei, Fotografie oder Installation wurde erschaffen. Interesse weckt hier nicht nur das Offensichtliche, sondern das, was zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren zu erkennen ist. Kunstschaffende zwischen 20 und 80 Jahren, in Hamburg aufgewachsen oder aus einem andern Teil der Welt zu uns gekommen, gestalten mit dieser Ausstellung den neuen Freiraum, den neuen Ort der Kultur.

Zur Eröffnung spielt Anne Niemann (Piano).

Besichtigungszeiten: Mo/Do/Fr 12:30-15:00, Mi 18:00-19:30 Uhr u.n.V. bis zum 27.05.2019

12:30 - 13:00, Blauer Salon

Soundcollage: 'Soundsammler' auf der Anscharhöhe

Mit der Neugierde, welche Geräusche und Klänge uns wohl in der Erwachsenen Wohngemeinschaft erwarten würden, starteten wir Ende Januar 2019 das Projekt 'die Soundsammler' – für uns die erste Möglichkeit, ein Musikprojekt gemeinsam mit Menschen mit Behinderungen eigenständig zu gestalten. Wir erforschten die Klanglichkeit alltäglicher Gegenstände und erkundeten den Park der Anscharhöhe. Unterstützt von unserem Trommeln, Klatschen oder Schnalzen, begaben wir uns stimmlich auf die Reise, zündeten ein klangvolles Feuerwerk, lauschten Tiergeräuschen, malten uns die tollsten Abenteuer aus, und hier und da gliederten sich Textpassagen aus bekannten Liedern in die gemeinsame Improvisation ein.

Die in den Treffen entstandenen Sounds 'sammelten' wir mit einem Aufnahmegerät. Inspiriert durch die Besuche in der Wohngemeinschaft, diente uns das Audiomaterial als Ausgangspunkt, künstlerisch gestaltend mit den Soundelementen umzugehen. Die entstandene Soundcollage ist eine abstrakte Dokumentation dieser herzlichen Begegnungen.

Composer: Nadja Rix und Joana Welteke, Studiengang Expressive Arts in Social Transformation an der MSH Medical School Hamburg, Projektsupervision: Prof. Dr. Jan Sonntag, MSH Medical School Hamburg

Eine Kooperation der MSH Medical School Hamburg mit martini.erleben und der Stiftung Anscharhöhe.

13:00 - 13:30, Blauer Salon

Schnupperworkshop Improtheater mit 'Dünnes Eis'

„Sag Ja!“, „Mach deinen Partner glücklich!“ Darum geht es beim Improvisationstheater. Wer immer schon einmal Theater spielen wollte, ohne lange Texte auswendig lernen zu müssen, der ist bei diesem Workshop genau richtig. Unter Anleitung der erfahrenen Spieler von Dünnes Eis lernt ihr in 30 Minuten, wie man aus dem Stand komische Szenen oder berührende Geschichten auf die Bühne zaubert. Es sind keine Vorkenntnisse nötig, Impro-Einsteiger sind herzlich willkommen (vorsicht: Suchtgefahr)!

Die Improtheatergruppe Dünnes Eis probt jeden Dienstag in der KUNSTKLINIK und lässt jeden Monat die Bühne bei der Impro *Donner Stage* erbeben.

13:00 - 13:30, Grüner Raum

UKU-LESE - eine musikalische Lesereise mit Roland Prakken

Wer denkt, die wichtigsten Beiträge Portugals zur Weltkultur seien das leckere Puddingtörtchen Nata oder die Erfindung des Spannbettlakens, liegt weit daneben, denn portugiesische Auswanderer brachten den Vorläufer der Ukulele weiland mit nach Hawaii.

Roland Prakken hat einige der zahlreichen interessanten und amüsanten Geschichten um den kleinen Viersaiter in seinem Buch 'FLOH IM OHR – WIE DIE UKULELE NACH HAWAII KAM' gesammelt, und erzählt diese im Rahmen seiner UKU-LESE. Roland singt alte und neue Uke-Songs, ausgewählt zu verschiedenen Kapiteln der Ukulele-Historie. Seine Songtexte sind auf Deutsch und Englisch, gelegentlich spickt er sie mit ein paar Worten Hawaiianisch!

Wer Lust bekommt, selbst Ukulele zu lernen, geht mit Roland direkt danach zum Ukulelen-Workshop!

13:00 - 13:30, Kleines Zimmer

MAL-ZEIT

Entspannen beim Malen mit Wasserfarben. Leitung: Anette Riekes von Leben im Alter.

Material ist vorhanden

Foto: Pixabay

13:30 - 14:00, Saal

Junge Mimen: Szenen aus 'Gretchen 89 ff'

Die Theaterschule Junge Mimen gehört zu den etabliertesten Schauspielschulen für Kinder und Jugendliche in der Hansestadt. In jahrgangsübergreifenden Schauspielkursen bieten wir Kindern ab 5 Jahren, Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Möglichkeit, sowohl das schauspielerische Handwerk als auch sich selbst, den eigenen (Lebens-) Geschmack sowie verborgene Talente kennenzulernen. Leitung: Andrea Maria Rapp

Kontakt: Tel.: 040 / 44 29 72, info@junge-mimen.de

Kurse in der KUNSTKLINIK: Mittwoch 15:30 - 17:00 (5 - 7 Jahre), Mittwoch 17:00 - 18:30 (7 - 10 Jahre), Donnerstag, 16:45 (6 - 9 Jahre)

13:30 - 14:00, Gute Stube

IST DAS WAS FÜR MICH? - UKULELE-Workshop

30-minütiger Crashkurs zum Kennenlernen und Verlieben in die Ukulele mit Roland Prakken. Instrumente gern mitbringen, es werden zusätzlich einige gestellt. 

14:00 - 14:30, Blauer Salon

Wir tanzen wieder - Tanzen für Menschen mit und ohne Demenz

Jeder kann tanzen - manche wissen es nur nicht! Ob jung oder alt, mit Demenz oder ohne, Linksfüßler oder Naturtalent: Tanzen drückt die Freude am Leben aus.

Die deutschlandweite Initiative Wir tanzen wieder bringt Menschen mit und ohne Demenz zusammen und lässt sie auf dem Tanzparkett eine flotte Sohle hinlegen. Musik, Taktgefühl und natürlich ganz viel Spaß stehen hier im Vordergrund an einem Ort, wo tanzen auch hingehört: In eine Tanzschule!

In Hamburg-Harburg ist 'Wir tanzen wieder!' im Oktober 2014 in Kooperation mit der ADTV Club-Tanzschule Hädrich und der Hamburgischen Brücke an den Start gegangen.

14:00 - 14:30, Grüner Raum

Sven j. Olsson: Geschichten und Bilder aus dem indischen Alltag

Der Hamburger Autor Sven j. Olsson liest und zeigt Bilder aus seinem Buch 'No Problem, Sir! - Indische Momente'.

 

14:00 - 14:30, Kleines Zimmer

Schnupperkurs Bridge

Jeden Freitag spielt die Bridgegruppe von 17 bis 20 Uhr in der KUNSTKLINIK an mehreren Tischen. Interessierten, die dieses anspruchsvolle Kartenspiel lernen möchten, wird ab Herbst Unterricht angeboten.

Kontakt: Katrin Romahn, Tel: 040 / 95 06 94 24

14:30 - 15:00, Saal

Improtheater 'Dünnes Eis'

Die Improtheatergruppe Dünnes Eis probt jeden Dienstag in der KUNSTKLINIK und lässt jeden Monat die Bühne bei der Impro *Donner Stage* erbeben. Ohne Regisseur und Drehbuch improvisiert Eppendorfs Impro-Institution schnelle Szenen und epische Geschichten. Auf Zuruf des Publikums lassen die Spieler ihrer Kreativität freien Lauf und gehen dabei auf volles Risiko. Denn sie wissen genauso wenig wie die Zuschauer, wie die Szene weitergeht.  Dünnes Eis bei Facebook

kommende Termine in der KUNSTKLINIK: jeweils Donnerstag, 20:00, 23.5., 27.6., 12.9., 17.10., 28.11.

14:30 - 15:00, Gute Stube

Musikpaten zum Anfassen (und Mitmachen)

Musik liegt in der Luft - wenn ehrenamtliche Musikpaten mit demenzkranken Menschen singen und musizieren.

Aktive Musikpaten stellen sich vor und laden Sie ein, mehr über diese interessante Aufgabe zu erfahren, die Herzen öffnet und Erinnerungen weckt. Singen Sie mit, probieren Sie kleine Instrumente aus und lassen Sie sich begeistern. Und vielleicht bekommen Sie Lust, selbst als Musikpatin oder Musikpate einzusteigen. Besuchen Sie uns!

Eine Kooperation der Homann-Stiftung und der Hamburgischen Brücke

Kontakt: musikpaten@hamburgische-bruecke.de

15:00 - 15:30, Blauer Salon

Schnuppervivencia Biodanza

Biodanza (wörtlich übersetzt: Tanz des Lebens) stammt aus Lateinamerika. Es ist Tanzen ohne feste Schrittfolge oder Choreografie für Menschen, die sich gern zu Musik aus aller Welt bewegen und sich von Musik bewegen lassen. Biodanza erhöht die Lebensfreude, stärkt die Identität und die eigene Lebendigkeit. Es ist eine Methode, um Körper, Geist und Seele gesund zu erhalten und innerlich zu wachsen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Tänze allein, zu zweit oder in der Gruppe werden liebevoll angeleitet, sind mal ausgelassen, mal eher nach innen gerichtet. Leitung: Petra Fock

Kontakt: petra.fock@gmx.de, Tel.: 040 / 742 58 66

Termine in der KUNSTKLINIK: Biodanza-Kurs am 1. Und 3. Montag, 20:00 - 21:45, Vivencia: 4. Samstag im Monat, 14:00 - 16:00 im alten Kulturhaus, Julius-Reincke-Stieg 13a, von 14-16 Uhr Preis pro Termin: € 15,- (Schnupperpreis im Mai € 10,-)

15:00 - 15:30, Grüner Raum

Chor-Kurzkonzert: Die Donna Claras

Unter der Leitung von Sven Rhenius treffen sich die Donna Claras, der Chor von Leben im Alter, zweimal im Monat und singen Evergreens und neue geistliche Lieder, denn sie finden: Singen tut gut!

Kontakt: 040 / 48 78 39

Probe: Jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 11:00 - 12:00, Begegnungsstätte, Martinistr. 33

Foto: Hans-Jörg Abraham

15:00 - 15:30, Kleines Zimmer

Auf der Suche nach dem geheimnisvollen Satz - Schreib-Workshop mit Vera Rosenbusch & Lutz Flörke

Übungen und Impulse, um ungewöhnliche Worte zu finden. „... denn es stimmt wirklich, dass in unserem Bewusstsein ein unbekannter Satz existiert, der nur darauf wartet, ausgesprochen zu werden.” (André Breton)

Überraschen Sie sich mit sich selbst! 30 Minuten Spaß am Schreib-Spiel.

Foto: Bernd Hellwage

15:30, Saal

Kurzkonzert: älter & besser - a cappella-Seniorenchor

Alter ist nichts für Feiglinge. Singen auch nicht. Nicht alles wird besser, wenn man älter wird. Aber eines passiert mit Sicherheit: je älter wir werden, desto mehr Lust haben wir, das Leben nach Kräften auszukosten. Und genau das tun wir in unseren Chören älter & besser - wir machen Musik und damit das Leben schöner, reicher und bunter. Seid dabei und singt mit! Leitung: Inka Neus

Kontakt: 0176 / 21 64 99 01, inka.neus@gmx.de

Termine in der KUNSTKLINIK: 2 Chöre, Donnerstag, 10:00 + 11:30

16:00 - 16:30, Blauer Salon

Feldenkrais zum Ausprobieren

Die TeilnehmerInnen werden verbal zu einfachen und angenehmen Bewegungsabläufen angeleitet. Durch mehr Aufmerksamkeit für uns und unser Tun erhöhen wir unsere Sensibilität und lernen so unsere persönliche Art uns zu bewegen anders kennen. Wenn wir wissen wie wir uns bewegen, können wir leichter ausführen was wir wollen. Leitung: Martina Ziermann

Kontakt: Tel.: 040 / 27 56 48

Termine in der Kunstklinik: Freitag, 10:00 - 11:15

16:00 - 16:30, Grüner Raum

Kurzkonzert: Eppendorfer SchlagSaiten

Das Ukulelen-Orchester 'Eppendorfer SchlagSaiten' ist die Hausband des Kulturhauses Eppendorf. 2015 bot Rolf Lindhorst erste Ukulelenworkshops bei uns an und löste damit ein heftiges Ukulelenfieber aus. Seitdem proben die 15 TeilnehmerInnen der Band regelmäßig im Haus - inzwischen unter Leitung von Bernhard Hümmer - und hatten bereits erfolgreiche Auftritte, etwa beim Ukulelen-Festival in Glückstadt. Mit großer Spielfreude präsentieren sie Lieder zum Zuhören und Träumen und auch Fetziges zum Mitmachen. Der gute alte Blues wird bei ihnen auf Plattdüütsch gesungen und von einem dreckigen Ukulelensolo begleitet - die Hauptsache ist ein guter Rhythmus (wo jeder mitmuss)!

Probentermine in der KUNSTKLINIK: 2. und 4. Montag im Monat, 20:00

16:00 - 16:30, Kleines Zimmer


Schnupperkurs Englisch

Englisch können Sie! Ihre Schulzeit liegt lange zurück? Sie meinen, im Alter könnten Sie es nicht mehr lernen? In den Big Ben-Kursen machen wir Sie sprachfit fürs Reisen, fürs Plaudern und Diskutieren. Das bringt viel Spaß und trainiert Ihre grauen Zellen nachhaltig!

Termine in der KUNSTKLINIK: Dienstag, 10:00 - 12:15

16:30 - 17:00, Saal

Zur Heimat erkor ich mir die Liebe - Gedichte von Mascha Kaléko, vorgetragen von Angela W. Röders
Prèludes, komponiert und gespielt von Dominique Goris

Mascha Kaléko wurde 1907 in Krakau geboren; nach mehreren Stationen wurde Berlin zu ihrer eigentlichen Heimat. Große Schriftsteller wie Hermann Hesse, Thomas Mann, Alfred Polgar bewundern sie, die 'kleine Schwester Heinrich Heines'.

Die sanft ironische Großstädterin aus dem Romanischen Café der 30iger Jahre in Berlin, findet auch in der Verzweiflung noch schöne, berührende Worte. Ihre Sprache ist voll Ironie, Melancholie und Leichtigkeit, selbst bei den großen Themen Liebe, Verlassenheit und Emigration. Bücherverbrennung, Emigration in die USA, Auswanderung nach Israel beenden ihre verheißungsvolle Karriere. Erst nach ihrem Tod erscheinen ihre Bücher in hoher Auflage. Wegen ihres liebevollen Spottes wird sie in eine Reihe mit Tucholsky und Ringelnatz gestellt.

„Zur Heimat erkor ich mir die Liebe“ - diese Gedichtzeile steht als Thema über dem Programm, in dem die Schauspielerin Angela W. Röders zusammen mit dem Pianisten Dominique Goris die Biographie Mascha Kalékos nachzeichnet. Die Zusammenstellung der Texte zeigt ihre Neigung, der Liebe einen unzerstörbaren Raum zu geben.

Ausschnitte aus dem Programm, das am 9.5. in der KUNSTKLINIK gezeigt wird.

Foto: Monika Kern

16:30 - 17:00, Gute Stube

Kurz und köstlich

Die Schreibgruppe FreitagX liest kurze Texte, lustige Gedichte und bittet zum Miniworkshop: dem Schreiben ultrakurzer Texte.

Leitung: Amélie Gräf

Foto: morguefile.com

17:00 - 17:30, Blauer Salon

Schnupperworkshop Volkstanz

Die Welt feiert mit – tanzend im Kreis. Mal wild, mal ruhig, laut und leise, lustig und besinnlich.  Griechich, israelisch, irisch ..... Leitung: Juliane Kratzert - Dozentin für DaF, Tanzlehrerin

Kontakt: Tel.: 040- 46 26 70; julikratzert@icloud.com

Termine 'Meditativer Tanz' mit Juliane Kratzert in der KUNSTKLINIK: Mittwoch, 10:00 bis 11:30 Uhr

Einstieg jederzeit möglich
Kursgebühren: € 110,- oder €, 12,-/Einzeltermin
kostenlose Probestunde mit Anmeldung

17:00 - 17:30, Grüner Raum

HEITER BIS BISSIG! Gedichte, Geschichten und mehr

eine Lesung von Marthes Gedichten und Kurzgeschichten, in denen es heiter, satirisch oder besinnlich zugeht.

Marthe hat nicht nur fürs satirische Theater geschrieben, sie hat auch hinter die Kulissen des Lebens geschaut und sich selbst über die Schulter. Heraus kam verdichtetes Leben, kritisch, lustvoll und mit augenzwinkerndem Witz - eben heiter bis bissig.

17:30 - 18:00, Saal

Sinfonieorchester Eppendorf

Das Sinfonieorchester Eppendorf wurde 1991 als Kulturhausorchester von der Flötistin Brigitte Schoderer in Zusammenarbeit mit dem Kulturhaus Eppendorf gegründet. Seitdem probt das Orchester dort jeden Mittwoch.

Zur Eröffnung der Kunstklinik spielt das Orchester vorab zwei Stücke aus dem Sommerprogramm: Mozarts Ouvertüre zu Idomeneo und den 1. Satz der Sinfonietta des französischen Komponisten Francis Poulenc.

18:30 - 19:30, Saal

Abschlusskonzert mit der Downtown Bigband

In den USA gibt es den Begriff der 'Kicks Band' für ein Ensemble, dessen Musiker sich aus reinem Spaß an der Musik gefunden haben. So eine Band ist Downtown, und der Spaß teilt sich dem Publikum unmittelbar mit. Die achtzehn Musiker der Band kommen aus Liebe zu Downtown und zur Big Band Music aus ganz Norddeutschland zusammen, um zu proben und mitreißende Konzerte zu geben.

Leiter der Band ist Bob Lanese aus Cleveland, der 1971 als Mitglied des Glenn Miller Orchestra nach Europa kam. Er arbeitete mit Bert Kaempfert, Peter Herbolzheimer, der NDR-Big-Band und übernahm schon bald den Platz des ersten Trompeters bei James Last. Seit über zwanzig Jahren arbeitet Bob Lanese mit der Downtown Bigband. Sie entwickelte sich unter seiner Leitung zu einer wunderbar swingenden, einer leidenschaftlichen und präzisen Band. Viele Stars spielten mit der Band. Unvergesslich sind die Konzerte mit Clark Terry, Till Brönner und Arturo Sandoval. Aus der Band gingen viele bekannte Musiker hervor. Hier spielen heute junge Instrumentalisten – auf dem Sprung zur Profikarriere. Alle spielen auch in kleinen Ensembles, viele komponieren dafür ihr eigenes Material.

Saxophone: Sebastian Albrecht | Marc Loehrwald | Natascha Protze |  Bettina Russmann | Stephan v. Löwis of Menar, Posaunen: Sebastian Hoffmann | Lisa Stick | Horst Schröder | Rainer Stramm,Trompeten: Nicolas Boysen | Jan Gospodinow | David Mechsner | János Löber | Michael Hartmann, Piano: Gerhard Baumann | Gitarre: Wolfgang Dörner, Bass: Hendrik Meyer | Schlagzeug: Leon Saleh, Christine Neddens

Foto: Mauricio Bastamante

19:00, Grüner Raum

Spielwerk Hamburg - Spieltreffen

Gemeinsam spielen und tüfteln: Immer am ersten Mittwoch des Monats treffen Spieleautoren auf begeisterte Spieler, um spannende unveröffentlichte Brett- und Kartenspiele auszuprobieren. Hier werden gemeinsam Spielwelten aus Würfel, Karten und co entwickelt, getestet und verfeinert.

Eintritt frei, ohne Anmeldung

11:00 - 18:00, 3. Stock, Dachterrasse & Gemeinschaftsraum

Baugemeinschaft Martinis e.V.

Wir sind 24. Wir leben auf zwei Etagen. Von 11 bis 18 Uhr ist unser Gemeinschafts-Domizil mit schicker Dachterasse im dritten Stock für alle Interessierten geöffnet. Mit Suppe, Kaffee und Kuchen, zum sitzen, klönen und gucken! Und um 13:00, 15:00 und 17:00 gibts einen kleinen Vortrag zu unserer Geschichte. Neugierig? Dann los! Wir freuen uns auf viel Besuch.

Foto: Hamburger Abendblatt/Marcelo Hernandez

13:00 - 17:00, Foyer

martini.erleben fordert: Tempo 30 in der Martinistraße

Unterschriften-Aktion zum Thema 'Tempo 30 in der Martinistraße' von martini.erleben. Seit 2016 gilt, dass in Straßenabschnitten vor Schulen, Kitas, Senioreneinrichtungen und Krankenhäusern die Geschwindigkeit auf 30 begrenzt werden. In der Martinistraße werden all diese Bedingungen erfüllt. Daher fordern wir schon seit langen: Tempo 30 in der Martinistraße!

Foto: pixabay

13:00 - 18:30

Geschichtswerkstatt Eppendorf: offenes Archiv

Wir setzen und mit der Geschichte und Gegenwart des Viertels auseinander. Anhand von Rundgängen, Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen machen wir die Alltagsgeschichte der Menschen, die hier lebten und arbeiteten, sichtbar und lebendig. Die umfangreiche Bibliothek und viele historische Dokumente stehen unseren Besucher*innen zur Verfügung.

Restaurant Köpke

sorgt während des ganzen Tages für das leibliche Wohl.

Restaurant Köpke bei uns im Haus serviert moderne deutsche Küche mit charmanten Akzenten.